Sperre Linthebene SZ & SG

 

In der Linth-Ebene bestand die Möglichkeit von einer Luftlandeoperation durch deutsche Truppen. Um dies zu verhindern wurden Vorbereitungen getroffen um die gesamte Ebene zu fluten. Es wurden Schleussen errichtet welche eine Flutung von ca. 30cm Tiefe ermöglichte. Eine weitere Bedrohung war, dass ein Vorstoss über den Ricken erfolgen könnte um dann weiter über Einsiedeln oder über Glarus /Klausenpass in Richtung Gotthard weiter vordringen zu können.

Dem geseamten Linth-Kanal entlang wurden in ca. 500m Abständen Doppelmaschienengewehrbunker erstellt vom Obersee bis fast zum Wallensee. Unter der Kirche von Reichenau SZ ein grosses Infanteriewerk, bei Tuggen SZ das Werk Grynau. Die Bunker befinden sich beidseits des Kanals und stehen somit auf schwyzer und st. galler – Kantonsgebiet.

Bei Näfels GL wurde eine grosse Sperrstelle errichtet, flankiert von den Artilleriewerken Beglingen und Niederberg. Das Artilliewerk Beglingen konnte weit in die Linthebene hinein wirken.

 

A6905

 

 

A6906

   

 

Tankmauer zwischen A6906 und Axxx

     

 

Axxxx

 

 

A6907

 

A6908

     

 

 

Axxxx & Axxxx

     

 

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A6913 -> siehte Panzerabwehrwerk Grynau SZ

 

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A6916

 


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