AW Furggels

A6355

Das Artilleriewerk Furggels war eines der letzten aktiven Artilleriewerke welches 1998 ausser Dienst gestellt wurde. Es wirke mit seinen vier 10.5cm Panzerturm- und vier 15cm Bunkerkanonen in den Sarganserkessel und weiter in den Raum Richtung Lichtenstein. 1939 wurde mit dem Bau des Werks begonnen und es war Mitte 1940 mit zwei 10.5 Panzertürmen schussbereit. Im Jahr 1941 kamen nochmals zwei Türme hinzu. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Werk noch mit vier 15cm Kanonen ergänzt. Bis zu seiner Ausserdienststellung wurde es stets modernisiert und den aktuellen Bedrohungen angepasst.

Mit dieser Bewaffnung gehörte Furggels zu einem der grössten Werke in der Schweiz. Die Mannschaftsstärke betrug gesamthaft 420 Mann. Darin enthalten ist die Artilleriebesatzung, Werkschuzt, Logistik über die Sanität bis zur Infanterie.

Das Werk verfügte über eine eigene Selbstverteidgung mittels diverser Panzerabwehr- und MG-Bunker.

 

Quelle Werksgrafik: https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Furggels

 

Eingang / Notausgänge / LKW-Drehplattform Haupteingangsbereich

 

 

Aussenverteidung (MG – LMG im Dorf, MG oberhalb des Dorf’s, PaK oberhalb Werkshaupteingang)

MG / LMG                                                                                 MG

  

 

Stollen

   

 

Technik

   

 

Feuerleitstelle

   

 

Unterkunft

   

 

Sanität

 

10.5cm Panzertürme

  

 

15cm Kanonen


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